Virtuelle Welten – schöner Übersichtsartikel in:

_notizen aus der provinz: Virtuelle Welten + Augmented Reality: Der ultimative Mashup

Während aktuell die großen Firmen gerade erst dabei sind, die vielfältigen Potentiale virtueller Welten, wie Second Life, zu entdecken (und sich dabei auch die ersten Beulen holen), bleibt die Entwicklung natürlich nicht stehen. …..

Der nächste Schritt ist die Koppelung der virtuellen Realität mit dem Web und dann die Überlagerung von virtueller und physischer Realität im Sinne der "Augmented Reality". Unternehmen, die heute beginnen, virtuelle Welten in ihre Kommunikations- und/oder IT-Strategie zu integrieren, tun gut daran, diese nächste Entwicklungsstufe gleich mit einzuplanen.siehe auch Marketing und Prototyping für eine Hotelkette in Second Life; Innenansicht eines solchen Hotels hier links  …..

Absage ans Baedeker-Zeitalter – aus Blog zum Buch: „Wir nennen es Arbeit „

– Analoges GoogleEarth Mash-up

Die Macher des Moleskine-Notitzbuchs, "dem Bohème-Gegenstand schlechthin" aus Kapitel 1, haben den in Kapitel 6 beschriebenen Trend zur neuen Aufladung der Stadt durch eine zweite digitale Haut mit subjektiven Einschreibungen ("Sticky Shadows") auf ihre Weise interpretiert und in ein analoges Produkt übersetzt: die City Notebooks sind mit einem Kartenteil und einem Seitenregister für Hotels, Gastro und Shopping gepimptes Notitzbücher und laut Claim "The first Guidebook, you write yourself". Als analoges GoogleEarth Mash-up sind sie damit auf ingeniöse Weise gleichzeitig endgültige Absage ans Baedeker-Zeitalter und Beleg unserer These der fortschreitenden Individualisierung durch Selbermachen aus Kapitel 11. Quasi die Stadt als Beute im praktischen Format zum Mit-nach-Hause-Tragen. Leider gibt es die Büchlein bislang nur für die einschlägigen Metropolen, auf den Band "Erlangen" wird man wohl noch eine Weile warten müssen. Oder halt selbermachen.

Schöner Artikel

Bamblog » Web 2.0 101


Inwiefern entstehen durch neue Medien– Stichwort Weblogs, Social Software, RSS, Podcasting – neue Öffentlichkeiten?….. Diese neuen Formate und Technologien machen es auch technisch wenig versierten Nutzern relativ leicht, eigene Gedanken, Erlebnisse und Meinungen im Internet zu veröffentlichen und mit anderen in Konversation zu treten. …. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer „Power Law“-Verteilung. s.a . [”Why Google loves Blogs“] Wie oben schon angedeutet, löst sich das Monopol von klassischen „Gatekeepern“ wie Journalisten oder Öffentlichkeitsarbeitern immer weiter auf

Schmidt, Jan (2006): Web 2.0 101. In: Bamblog [Weblog], 23 Okt. 2006. Online-Publikation: http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/585. Abrufdatum: October 26, 2006

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Soziologie: Die Anti-Angestellten – UniSPIEGEL – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Soziologie: Die Anti-Angestellten – UniSPIEGEL – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Interessanter soziologischer Artikel über das Phänomen der "Anti-Angestellten"

von Verena Araghi, Malte Herwig und Katrin Kruse "Jenseits von festem Arbeitsplatz und Freiberuflern suchen junge Kreative im Internet neue Geschäftsnischen – und definieren sich als "digitale Boheme"."