Klasse geschrieben – WAZ hin und her

die diskussion haben alexander svenson, heiko hebig, jan schmidt, thomas knüwer und mario sixtus [nachtrag: und matthias kretschmer und nicole simon] bereits bestens zusammengefasst. mir bleibt nur zu ergänzen, dass ich zwar weder von zeitungen, noch von zeitungsmachen, von konzerninternen machtspielchen und machtpolitik, personalumschichtungen und redaktionsschliessungen keine ahnung habe, im gegenteil, ein kleines naives dummchen in diesen dingen bin, das den worten von ausgefuchsten medienfuzzis einfach glauben schenkt und sie für bare münze nimmt. und diese worte, sowohl die von hombach, als auch die von ulrich reitz, einem der vier chefredakteure unter dem waz-dach (der übrigens aussieht wie der kleine bruder von beckmann), klangen nach voller und ernsthafter unterstützung für lyssas künftige arbeit.

wirres.net

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