Dezember 2005


Kevin Gunn posted a simple email address hack for Gmail users.

He discovered that by adding +ebay after your Gmail user name (e.g.
steve+ebay@gmail.com) you could create a quick and disposable address
for dealing with eBay or Amazon (+amazon) or the Hot Dates service
(+hotdates) or whatever.

The Gmail disposable email address hack

Feed Aggregation Made Easy by Google Reader API

Posted Dec 28th 2005 10:26AM by Brad Hill

Niall Kennedy has documented an API
for Google Reader, beating Google to a public release of how developers can build their own feed-reading applications
atop Google’s engine.

aus: http://rss.weblogsinc.com/2005/12/28/feed-aggregation-made-easy-by-google-reader-api/

Jahrelang wurde um das Navigationssystem Galileo gerungen.
Jetzt ist der erste Satellit ins All gestartet. Die Erwartungen der
Europäer – vor allem an den Ertrag – sind groß. Zahlreiche
kostenpflichtige Dienste sollen das Wirtschaftswunder ermöglichen.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5085550_REF1_NAV_BAB,00.html


Von Barbara Wesel, RBB-Hörfunkstudio Brüssel

Erst Anfang Dezember, kurz vor Toresschluss, kam endlich die politische
Einigung über das Galileo Projekt zustande: Jahrelang war das
Gezerre zwischen den EU-Mitgliedsländern hin und her gegangen,
versuchte man sich gegenseitig auszubooten, vom geringstmöglichen
finanziellen Einsatz möglichst viel vom gemeinsamen
Satelliten-Navigationssystem zu profitieren. Am Ende blockierte
Deutschland schließlich die Zahlungen für die
Betreibergesellschaft Galileo Industries, wenn es keinen ausreichenden
Rückfluss von Mitteln und Arbeitplätzen geben würde.
Inzwischen war das Projekt bereits 400 Millionen Euro teurer geworden.

Und die Erpressung half: Anfang Dezember konnte der frischgebackene
Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee erfreut den Erfolg verkünden:
„Das war nicht ganz leicht zum Schluss, insbesondere die Partner alle
auf einen Nenner zu bringen. Aber ich denke, dass wir jetzt sehr
zufrieden sein können“, so der Minister. „Es wurde ja zuvor schon
geunkt, dass das ganze System insgesamt in Frage gestellt wird.“

Zwei Drittel zahlt die Wirtschaft

Angesichts der deutschen Drohung waren die europäischen Partner
dann doch noch bereit, das Konsortium Tele-Op – aus Telekom und dem
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – in die Betreibergruppe
aufzunehmen. Damit liegt der deutsche Anteil in der Betreibergruppe bei
etwa 25 Prozent. Das findet die Bundesregierung fair, muss sie doch
schließlich aus Steuergeldern ca. 20 Prozent der Gesamtkosten von
1,1 Milliarden Euro in der Erprobungsphase tragen. Der spätere
Betrieb des fertigen Systems wird dann mit rund zwei Milliarden Euro
veranschlagt, Die werden durch so genannte public-private partnership
aufgebracht: Zwei Drittel von der Wirtschaft, ein Drittel von der
öffentlichen Hand. Dafür dürfen die Konzessionäre
dann 20 Jahre lang die Rechte vermarkten.

Internationales Interesse

Und da sind die Erwartungen zum wirtschaftlichen Nutzen nahezu
grenzenlos. Die deutsche Seite spricht von 100.000 Arbeitsplätzen,
die EU-Kommission sogar von 150.000, die durch Galileo geschaffen
werden sollen. Der zuständige Generaldirektor in Brüssel,
Christian Laoureux freut sich über ein inzwischen enormes
internationales Interesse: „Die bevölkerungsreichsten Länder
der Welt nehmen an dem Programm teil: China, Indien, Brasilien“, so
Laoureux.

„Aber es gibt weitere Interessenten, Israel zum Beispiel, das bei
Galileo mitmachen will, weil es sich aus verständlichen
Gründen der Sicherheit nicht nur auf das amerikanische GPS-System
verlassen will.“ Schließlich hatte die Tatsache, dass die USA zum
Beginn des Irak-Krieges ihr GPS einfach abgeschaltet hatten, die
europäischen Galileo-Pläne enorm beflügelt.

Man will militärisch unabhängig sein, aber man will auch
auch wirtschaftlich teilhaben am einem enorm wachsenden Markt: Das
beginnt bei den Autofahrern, die das Galileo-System künftig
kostenlos nutzen sollen, bis hin zu zahlreichen kostenpflichtigen
Anwendungen: Bei der Flottenkontrolle für Lkw, im
Vermessungswesen, bei Fluggesellschaften und Rettungsdiensten – und
vielen weitere Nutzungen, die erst noch erfunden werden müssen.

2010 soll das System funktionieren

Im Januar soll der endgültige Vertrag zwischen den
industriellen Betreibern unterschrieben werden. Dann muss nur noch
technisch alles glatt gehen, so dass der Probesatellit bis Sommer 2006
zuverlässig Signale sendet. Das ist wichtig, um die Frequenz zu
sichern. 2008 soll dann der erste echte Satellit ins Weltall geschossen
werden – und 2010 das gesamte System mit 30 Satelliten beginnen zu
funktionieren.

GALILEO


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,392486,00.html



Von Benjamin Triebe

Der erste Start eines Galileo-Satelliten bedeutet für
deutsche Technologie-Hersteller: Rasch überlegen, wie sie das
Projekt nutzen wollen. Denn inzwischen sind so viele Länder an dem
Vorhaben beteiligt, dass die Europäer um ihren Wissensvorsprung
bangen müssen.



Köln – Obwohl Galileo eine europäische Idee ist, ist es
längst kein europäisches Projekt mehr. Die EU kann die
Vorherrschaft des mächtigen amerikanischen GPS nicht allein
brechen, sie braucht politische Verbündete. Im September einigte
sich die EU auf eine Zusammenarbeit mit Indien, zuvor hatten sich schon
China, Israel und die Ukraine an dem Projekt beteiligt.

Galileo-Testsatellit vor dem Start: Vor allem die Chinesen wollen nicht nur Handlanger sein
Großbildansicht
DPA
Galileo-Testsatellit vor dem Start: Vor allem die Chinesen wollen nicht nur Handlanger sein

Die
neuen Partner geben Geld und bereiten alles dafür vor, dass sich
Galileo in ihren Ländern ohne Probleme nutzen lässt.
Verhandelt wird derweil noch mit Argentinien, Südkorea, Malaysia
und einigen anderen Staaten.

„Galileo soll als weltweiter
Standard etabliert werden. Es ist strategisch klug, andere Länder
hinter sich zu bekommen“, sagt Alexander Mager, Vice President Business
von Galileo Industries, dem Koordinator der Satelliten-Entwicklung.
„Aber diese Länder werden das nicht umsonst machen“, fügt er
hinzu. Fest stehe schon jetzt: „Die Massenproduktion der Endgeräte
wird nicht in Europa stattfinden.“

Vor allem die Chinesen sind
nicht bereit, sich mit bloßen Handlangerdiensten zufrieden zu
geben – immerhin haben sie bereits Investitionen von 200 Millionen Euro
für das Projekt zugesichert. Wie Brancheninsider berichten,
zeigten Konzerne aus der Volksrepublik großes Interesse am Bau
der Atomuhren, die für die Präzision des Galileo-Signals
verantwortlich sein werden. Europas Raumfahrtindustrie hat sich
geschworen, in kritischen Bereichen nicht mit
außereuropäischen Partnern zu kooperieren. Doch der Schwur
schützt nicht vor der Angst. 

„Der Abfluss von
Kerntechnologie bereitet uns Bauchschmerzen“, so Galileo-Experte Mager.
Auch Sascha Lange von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in
Berlin warnt: „Wenn die Chinesen mit eingebunden sind, kann man sich
vorstellen, wer die Galileo-Produkte später anbieten wird.“
Bereits jetzt besteht an der Uni Peking ein Forschungszentrum, das sich
Galileo widmet. Chinesische Parter haben Aufträge für die
Entwicklung von Anwendungen unter anderem für die Fischerei
erhalten – weitere werden folgen.

„Der Weg, den die deutsche Industrie zu oft gegangen ist“

Dabei
setzt die EU in das Vorhaben große wirtschaftliche Hoffnungen.
Man geht davon aus, dass sich für Galileo-Empfänger und
Galileo-Dienstleistungen ein gigantischer Markt entwickelt. 150.000
Arbeitsplätze sollen dadurch allein in Europa geschaffen werden.
Damit in Deutschland die Joboffensive gelingt, muss der Mittelstand den
Jobmotor spielen.

DAS GALILEO-SYSTEM


Das Netzwerk Die Messgenauigkeit Die verschiedenen Dienste

Doch
dort ist man sich der Herausforderung noch nicht bewusst. „Wir
müssen dafür sorgen, dass die kleinen und mittleren
Unternehmen der Branche eine Vorstellung von den
Galileo-Möglichkeiten bekommen“, sagt Michael Sandrock,
Vorsitzender von TelematicsPRO. In diesem Verein sind rund 100 Firmen
organisiert, die mit Datenverarbeitung und Nachrichtentechnik ihr Geld
verdienen. Sandrock warnt: „Wer jetzt wartet, geht den Weg, den die
deutsche Industrie schon zu oft gegangen ist“ – immerhin haben sich
chinesische Hersteller auch in Bereichen wie Unterhaltungselektronik
oder beim Bau von Haushaltsgeräten in nur wenigen Jahrzehnten an
die Weltspitze vorgearbeitet.

Der Kampf um den Standort
für Massenproduktion der Galileo-Geräte lässt sich schon
nicht mehr gewinnen – dafür sind die Bedingungen in China zu
verführerisch. Und im Wettbewerb um die besten
Galileo-Entwicklungen ist schnelles Handeln nötig. Das Problem:
Ein kleiner Forschungsbetrieb mit dünner Personaldecke kann nicht
mal eben eine Projektgruppe für eine Entwicklung abstellen, deren
Grundlage erst 2010 existiert.

Deswegen haben vier
Unternehmensverbände aus Berlin und Brandenburg im Sommer das
Galileo Anwendungszentrum in der Hauptstadt gegründet. Dort sollen
die 300 vertretenen Unternehmen, Hochschulen und
Forschungseinrichtungen gemeinsam nach Innovationen suchen. Zu einer
ersten Diskussionsrunde mit Vertretern von Galileo aus Brüssel und
des Raumfahrtkonzerns EADS kamen rund 90 Firmenchefs – mehr als
erwartet.

„Münchner Sippschaft“

Auch die
fernöstliche Konkurrenz war ein Thema: Einige der
Raumfahrtvertreter berichteten, sie seinen auf China-Reisen von den
Gastgebern mit Fragen geradezu überrannt worden. Der Wissenshunger
im Reich der Mitte ist gewaltig. Klar ist: „Der Wettbewerb wird hart.
Dem können wir nur standhalten, wenn wir zusammen kämpfen“,
sagt Peter Hecker, Vorsitzender des Verbands der
GeoInformationswirtschaft.

Laut Ulrich Theis vom Deutschen Luft-
und Raumfahrtzentrum (DLR) planen die Asiaten sogar ein eigenes
GATE-Programm. Ursprünglich ist GATE ein deutsches Projekt,
finanziert vom Bundesforschungsministerium. Es will Firmen und
Universitäten ermöglichen, bereits jetzt mit dem
Galileo-Signal zu forschen – lange bevor alle Satelliten im Orbit sind.
Durch GATE wird sich die süddeutsche Stadt Berchtesgaden im Sommer
2006 in ein großes Labor verwandeln, in dem  Wissenschaftler
und Ingenieure auf 65 Quadratkilometern die Zukunft simulieren. Sechs
Sendemasten werden auf den Hügeln um die Stadt das Galileo-Signal
ausstrahlen – ganz so, als seien die Satelliten schon unterwegs. Gegen
eine Gebühr können Forscher und Ingenieure dort ihre
Galileo-Erfindungen auf Tauglichkeit testen.

Eigentlich
perfekte Bedingungen, um sich für den Kampf um die besten
Galileo-Innovationen zu rüsten. Aber schon gibt es Streit
darüber, wie förderlich das Projekt für den
Technologie-Mittelstand wirklich ist. GeoInformations-Vertreter Hecker
bemängelt, kleine Betriebe – zudem nichtbayerische – hätten
es schwer, dort einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Branchenvertreter aus Norddeutschland teilen diese Einschätzung.
Einer spricht sogar von der „Münchner Sippschaft“. Bei GATE werden
diese Vorwürfe zurückgewiesen.
Im Gegeneinanderkämpfen hat man bereits Weltniveau.

VITO ActiveTrace for Pocket PC

Software
Windows Mobile Pocket PC
Software, posted 27-DEC-2005 09:09




VITO ActiveTrace for Pocket PC
VITO Technology is introducing its new VITO ActiveTrace software
for Windows Mobile Pocket PC and Smartphone. The software is specially
designed to watch as the users’ sports progress.

ActiveTrace records your track while you are performing sports
activities and keeps statistics with your achievements, such as max/min
speed, altitude, average speed, acceleration, overall time, distance,
calories burnt and some other activity dependant stats.

Use it to record tracks and have all the necessary stats displayed
on-line while a track is being recorded. This information is saved for
future references after you finished recording your track.

At any point of your trip you can exchange your coordinates with
friends via sms messages instead making it easier to look for each
other.

There are several view modes available in VITO ActiveTrace, designed to
show different aspects of your activity and give you more specific
information:

  • Trips view allows you to switch between different trips, record new
    ones and perform all the general actions like renaming or deleting your
    tracks, etc.
  • Track view displays your track and allows you to navigate
    along your track, zoom in/out, set pushpins. It also displays your
    friends’ coordinates as set pushpins or as moving pushpins if you
    wish.
  • Statistics view displays your training results and can also
    switch to the track view to show the exact point on the track where you
    achieved for instance max speed.
  • Altitude and speed views graphically represent the altitude and the speed of your trip.

    The software is also available for Windows Mobile Smartphone.

  • http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,392381,00.html

    © SPIEGEL ONLINE 2005

    „No future“ ist ein alter Hut: Von düsteren
    Zukunftsvisionen kann bei Deutschlands Jugendlichen keine Rede sein.
    Glaubt man einer neuen Umfrage, ist die Mehrheit glücklich und
    blickt zuversichtlich in die Zukunft.

    München – Zu dem überraschend positiven Ergebnis kommt eine
    repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im
    Auftrag der Jugendzeitschrift „Yam!“. Demnach bezeichnen sich satte 70
    Prozent der befragten 14- bis 18- Jährigen als glücklich,
    erstaunliche 16 Prozent gar als „sehr glücklich“. Nur 14 Prozent
    erklären, sie seien derzeit nicht gerade in Hochstimmung.

    Seine Zukunft sieht der Durchschnitts-Teenager hierzulande rosig: 90
    Prozent der 502 befragten Mädchen und Jungen schauen dem neuen
    Jahr optimistisch entgegen. Nur sieben Prozent sind für 2006 eher
    pessimistisch gestimmt, heißt es in der heute
    veröffentlichten Umfrage.

    Die Themen, die gelegentlich Besorgnis erregen, sind bekannt:

    Bei Zukunftsangst denkt die neue Generation vor allem an :

    Arbeitslosigkeit (41 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen

    Angst vor Krieg (10 Prozent),

    Krankheit,

    Armut (jeweils 8 Prozent),

    Abschlussprüfungen (7 Prozent),

    Schicksalsschlägen in der Familie und der

    Zunahme von Naturkatastrophen wegen der Klimaerwärmung (jeweils 6 Prozent).

    Die Antwort auf die Frage, was im Leben am wichtigsten sei, ist
    konventionell:

    44 Prozent der Jugendlichen setzen auf die Familie.

    17 Prozent brauchen ihre Freunde,
    12 Prozent Gesundheit zum .

    Technorati Tags: , ,

    http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/menu/links/backlinks

    Countdown für Europas Antwort auf GPS



    Ab morgen macht sich Europa daran, ein Monopol der Vereinigten
    Staaten zu brechen: Der erste Satellit des Galileo-Navigationssystems
    wird in den Orbit geschossen. Das europäische Satellitennetz soll
    genauer arbeiten als das GPS-System des US-Militärs.



    Kurz nach Weihnachten erfüllt sich Europa einen sehnlichen Wunsch:
    Ab Mittwoch beginnt mit dem ersten Satelliten der Aufbau des
    Navigationssystems Galileo, das ab 2010 eine genaue Ortsbestimmung
    überall auf dem Globus ermöglichen soll. Nach jahrelangem
    Ringen um das Milliardenprojekt sind die Hoffnungen hoch gesteckt. Als
    Konkurrent zum US-System GPS soll Galileo Europa den Weg in ein neues
    technologisches Zeitalter weisen und zugleich die Abhängigkeit von
    den USA verringern.

    Sojus-Rakete mit Galileo-Satellit: Genauigkeit ist Trumpf
    Großbildansicht
    AFP
    Sojus-Rakete mit Galileo-Satellit: Genauigkeit ist Trumpf

    Am
    Mittwoch soll ab 6.19 Uhr MEZ der Testsatellit GIOVE-A mit einer
    russischen Sojus-Fregat-Rakete vom kasachischen Weltraumbahnhof
    Baikonur ins All geschossen werden. Der gut 600 Kilogramm schwere
    Würfel wurde in Großbritannien gebaut und soll auch von dort
    aus zunächst gesteuert werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen
    30 Galileo-Satelliten im All sein, die jeweils von Kontrollzentren in
    Darmstadt und Toulouse aus auf die richtige Position geschickt werden.

    Das Satellitensystem als Gemeinschaftsprojekt der Raumfahrtagentur ESA
    und der EU war für Europa ein Kraftakt. Jahrelang wurde um
    Finanzierung und Standorte für die Steuerung von Galileo
    gestritten. Erst Anfang Dezember einigten sich die beteiligten Staaten
    darauf, dass die Kontrollzentren für den Dauerbetrieb nach
    Oberpfaffenhofen bei München und Fucino bei Rom kommen. Die
    Galileo-Betreibergesellschaft wird in Toulouse und London angesiedelt.

    DAS GALILEO-SYSTEM


    Das Netzwerk Die Messgenauigkeit Die verschiedenen Dienste

    Der Übergang von der Theorie zur Praxis sei „ein wesentlicher
    Schritt“, sagt ESA-Sprecher Dominique Detain. Die Europäer
    betreten demnach mit Galileo in mehrfacher Hinsicht Neuland: GIOVE-A
    soll in nur gut 23.000 Kilometern Höhe über der Erde schweben
    und diese jeweils in etwa 14 Stunden umrunden. Mit diesem sogenannten
    mittleren Orbit fehlen noch Erfahrungen.

    „Wir kennen die radioelektrische Umgebung dieser Umlaufbahnen noch
    nicht genau“, sagt Detain. Zudem wird GIOVE-A zwei Rubidium-Atomuhren
    an Bord haben, die eine extrem zuverlässige Zeitmessung
    ermöglichen – und Genauigkeit ist der Trumpf, den Europa
    gegenüber dem vom US-Militär betriebenen Global Positioning
    System (GPS) ausspielen will.

    Von Auto-Navigation bis zu elektronischen Fußfesseln

    EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot schwärmt bereits von „immensen
    Anwendungsmöglichkeiten“, die erheblichen Einfluss auf den Alltag
    der Bürger haben würden. Diese reichen vom Einsatz in Handys
    und Auto-Navigationssystemen über Diebstahlsicherungen für
    Fahrzeuge bis zur Überwachung verurteilter Straftäter mit
    „elektronischen Fußfesseln“. Mittelfristig können etwa auch
    Wartende an Haltestellen informiert werden, wo sich ihr Bus gerade
    befindet. Möglich sind solche Anwendungen auch mit GPS; das
    amerikanische System ist wegen seines gleichzeitigen
    Militäreinsatzes aber für Normalanwender absichtlich weniger
    genau und kann zudem in Krisensituationen teilweise außer Kraft
    gesetzt werden.

    Für Europa ist Galileo laut ESA das bisher größte
    gemeinsame Technologieprojekt. Immerhin 3,8 Milliarden Euro soll das
    System nach heutigen Schätzungen kosten. Mittelfristig sollen die
    Einnahmen aber die Investitionen mehr als vier Mal übersteigen.
    Barrot sieht schon Jahre vor der Inbetriebnahme einen großen
    Markt außerhalb Europas. „Das europäische Projekt hat eine
    Welle des Interesses überall auf der Welt ausgelöst“, sagte
    er der französischen Wirtschaftszeitung „La Tribune“.

    GIOVE-A soll nun erste Funktionstests ermöglichen und zugleich die
    Funkfrequenz sichern, die Galileo zugeteilt bekam. Damit diese Frequenz
    nicht verloren geht, muss sie spätestens im Juni 2006 genutzt
    werden. Falls GIOVE-A Probleme bereitet, steht GIOVE-B bereit. Dieser
    zweite Testsatellit dürfte im März gestartet werden.

    Von Reinolf Reis und Frédéric Garlan, AFP

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    WordPress and the Performancing Extension

    Martin English's picture
    Submitted by Martin English on Fri, 2005-12-23 11:01. :: Performancing Firefox Blog

    I’m a bit of tinkerer when it comes to tools like the performancing extension for firefox,
    so I have no fear of installing software and seeing what happens (I do
    have backups coming out the wazoo though…);  The only
    real problem I see with this tool is that (for WordPress, anyway) people won’t believe how easy it is to use…

    To that end I’ve thrown some words together – a Dummies
    version of implementing the extension for WordPress.  The
    only hard part is to remember is that if you are running a blog under
    the wordpress.com domain (like scoble), you are a wordpress.com blog, otherwise you are a wordpress custom blog.

    It’s this simple….

    1. Install the performancing extension.  This does require FireFox 1.5, but since my extensions (Adblock, ColorZilla, IE View, Sage and Greasemonkey) are now all supported, I had no problem with this.
    2. Restart firefox.
    3. The top menu item on your right-click menu is now performancing.
    4. The first time you select this menu item, you will need to tell the extension where your blog lives so select the Launch Account Wizard button,
    5. Select the blogging service type – remember, are you using a wordpress custom blog (i.e. hosted, like me), or a wordpress.com blog (like scoble) ??
    6. Add your API extension.  This should be
      http://mywebsite.com/xmlrpc.php - except that if your blog is
      installed at a sub directory level (like http://martin-english.com/whatsup/ ), then this should be reflected in the name ( http://mywebsite.com/myblog/xmlrpc.php )
    7. The next screen asks for your wordpress user (such as admin) and password

      and validates the connection.
    8. if all goes well, you’ll get a screen that says you’ve added your blog to the extensions.

    Repeat steps 5 to 8 for each wordpress (or other blogging service)
    blog you want to access from the extension. Every time you successfully
    add a blog, you’ll get a new entry in the right hand window –

    Now, whenever you come across something you want to blog on, or
    even just to save as a link-list on your blog or within the extension,
    just right click, select performancing and blog away.

    Once you’ve successfully posted, your blog is updated right away:

    You can post to various categories (listed on the right):

    You can see your history for further editing (even if it wasn’t posetd via performancing):

    If you want to update a previous entry, select it from the history tab. You can publish it as brand new content or Publish as Edit (see the button in the image below)

    For further (mor generic) help and tips, see Drag and Drop Blogging and Tabs, Windows and Browsers (other options for the editor if the split window isn’t your thing).

    new

    Submitted by Nick Wilson on Fri, 2005-12-23 14:47.

    Martin, that’s a fantastic HOWTO, thanks so much!

    We’ve just added technorati tag support btw :)

    new

    Submitted by dswartze on Fri, 2005-12-23 15:55.

    This is a GREAT extension! I use WordPress
    (custom) for my personal blog and have by using the Performancing
    Extension for a couple of days now. I was using w.bloggar previously to
    post to my blog, but the your is so much easier and faster!

    On a sidenote, I have been holding out on making the switch to
    Firefox. I have been a longtime user of the Maxthon browser (IE-based
    tabbed browser) — but this extension and the „IE Tab“ extension sent
    me over the top. Firefox is now my default browser!!

    new

    Submitted by Blaine Moore on Fri, 2005-12-23 17:48.

    Hopefully this weekend I will have a chance to give it a go.

    new

    Technorati Tags: , ,

    Technorati Tags: , ,

    This is Signal vs. Noise, a weblog by 37signals about design, customer experience, entertainment, politics, Basecamp, products we like, small business, ourselves, and more. Established 1999 in Chicago.

    TinyUrl vs. URL123 Matt 17 Aug 2005

    49 comments

    Latest by
    Dave

    In our email newsletter, we usually use TinyUrl.com to shorten links. It prevents us from having to send out long links like this:

    http://37signals.com/svn/archives2/a_nice_customer_experience_from_american_express.php

    The creator of url123.com just sent us an email describing the extra oomph his service provides though.

    If you were to use URL123 instead of TinyUrl, you would be able to:

    * update a short link if the destination link changes, without breaking the short link
    * track how many clicks were made on each link
    * give your links nicknames so you remember what they link to!
    * customize your own subdomain [example - http://37signals.url123.com ]
    * customize your short extensions [example - http://37signals.url123.com/SalonArticle ]

    TinyUrl has none of these features, and we are adding more features
    soon, including enterprise features specifically for email lists like
    your own.

    Link shortening can only get so sexy but this does sound like a step up.

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